William Hill Fortschritte mit der Nevada Lizenz

William Hill macht eindeutig Fortschritte beim Erwerben seiner Glücksspiellizenz für Nevada. Inzwischen wurde die Lizenz bereits vom Nevada Gaming Control Board genehmigt.

William Hill gehört zu den erfolgreichsten Anbietern für Online Glücksspiel und Sportwetten in Großbritannien. Das Unternehmen begann bereits im letzten Jahr die ersten Schritte hinsichtlich einer Lizenz für Sportwetten in Nevada. Wie viele andere Unternehmen versucht auch William Hill im amerikanischen Markt Fuß zu fassen, der sich wohl in der nächsten Zeit öffnen wird.

Die Beantragung der Lizenz in Nevada macht inzwischen Fortschritte und William Hill erhielt die Benachrichtigung von dem Nevada Gaming Control Board, dass die Vergabe einer Lizenz an William Hill der Nevada Gaming Commission empfohlen haben.

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Jetzt muss nur noch die Glücksspielkommission in Nevada den Antrag bestätigen und William Hill kann in Nevada aktiv werden. Der Geschäftsführer von William Hill, Ralph Topping, zeigt sich äußerst erfreut über die Empfehlung von dem Nevada Gaming Control Board. Topping meinte auch, dass die Regulatoren in Nevada sehr fair gewesen seien und sich die Zeit genommen haben William Hill gründlich einzuschätzen. Er dankte ihnen für ihre Entscheidung. Jetzt wartet das Unternehmen nur noch darauf die Entscheidung der Glücksspielkommission zu hören.

Der Antrag von William Hill dauerte eine lange zeit und die Empfehlung ist das Ergebnis einer langen Arbeit. William Hill schloss vor kurzem sein Sportwettengeschäft in Australien, das der Australian Interactive Gaming Act von 2001 das Angebot von Casinospiele an Australier illegal macht. Zwar wurde noch kein Land nach diesem Gesetz angeklagt, dennoch wollte William Hill kein Risiko eingehen und die Antragsstellung mit einer reinen Weste beginnen.

Ein weiteres mögliches Problem wurde in der Partnerschaft mit Playtech gesehen und Ralph Topping bestätigte, dass William Hill bezüglich dieser Partnerschaft befragt wurde. Diese Befragung sei womöglich darauf zurückzuführen, da der Gründer von Playtech, Teddy Sagi, bereits wegen Bestechung verurteilt wurde.

Autor: Harald Schwab